Permanenter Wanderweg auf dem Schauinsland Höhenweg geschlossen.

Wir schließen zum 12. Dezember 2011 den Permanten Höhenweg auf dem Schauinsland, weil mit weiterem Schneefall zu rechnen ist.
Über die Wintermonate ist ein begehen des Wanderwegs nicht möglich.
Aufgrund der Schneelage die nicht zu unterschätzen sind.
Wir freuen uns auf ein schönes Neues Jahr 2012 wo wir dann eine neue Streckenführung mit einer Länge von 7 km dazubekommmen.
Eröffnung ist warscheinlich ende April 2012.
Weiterhin kann der Freiburger Altstadtweg bewandert werden.
Dieser ist das ganze Jahr geöffnet.
Ihre Wandergruppe Schauinsland Freiburg-Kappel e.V.
Wir waren dabei.
Anlässlich des Wandertages der Wandergruppe Schauinsland
Freiburg-Kappel e.V. wurden die Spende von 8200 €
dem Förderverein für krebskranke Kinder e.V.
an den Vorsitzenden Herrn Claus Geppert überreicht.
Die Spenden kamen zusammen bei der Benefiz Veranstaltung
40jahre Landesverband Baden Württemberg Ende Juni
in Stegen. Die Wandergruppe Stegen mit Ihrem
1. Vorsitzenden Herrn Franz Klingele der die
Organisation inne hatte sowie die Nachbarschaftsvereine die
Wandergruppe Himmelreich - Höllental sowie die
Wandergruppe St. Peter - Glottertal
und die Wandergruppe Schauinsland Freiburg-Kappel
sowie die Vorstandschaft
des Bezirksverbandes halfen mit an dem genannten Wochenende
und leisteten ihren Beitrag für diese große Summe
die der Förderverein in Freiburg erhielt.
Allen Spender und Gönnern einen recht herzlichen Dank.
Barhofer Manfred
Ernennung zum Ehrenmitglied
Unsere ehemalige, langjährige 2. Vorsitzende, Frau
Ingeborg Zunker, wurde zum Ehrenmitglied
des Vereines ernannt.
Für ihre hervorragenden Verdienste im Verein und als
amtierende Leiterin der Seniorenabteilung, bekam sie anlässlich einer Feier zu ihrem 70. Geburtstag
die Ehrenurkunde überreicht.
Herr Barhofer begrüßte Frau Zunker, sowie die
zahlreich erschienen Senioren.
Frau Zunker war von 2002 bis 2010 als 2. Vorsitzende
tätig, und betreut bereits seit 2001 die Senioren des Vereines.
Herr Barhofer und die 2. Vorsitzende, Frau Janoff,
dankten Frau Zunker nochmals für ihre langjährige Vereinsarbeit und ihren
nimmermüden Einsatz. Auch heute noch übernimmt sie Arbeiten und Termine, wenn
einer der beiden Vorsitzenden verhindert ist. Ebenso bearbeitet sie die
Anmeldungen für die Busfahrten, und macht hervorragende Arbeit mit und bei den
Senioren des Vereines.
Für diese großartigen Leistungen wurde Frau Zunker nun
geehrt und mit einer Urkunde zum Ehrenmitglied des Vereines ernannt.
Wir wünschen unserem neuen
EHRENMITGLIED noch viele
schöne Stunden im Verein.
Pressebericht Badische Zeitung 25.01.2011 Ausgabe Ost
von: Veronika Keller
Der Elsässer Bernard Heym stellte mit 57 Ersteinern die größte Gruppe. Foto: Thomas KunzSiegrid Horn stempelt. Sie stempelt den ganzen Tag, wahrscheinlich noch bis zum späten Nachmittag. Jetzt ist es Sonntagmorgen, die Turnhalle der Schauinsland-Grundschule füllt sich langsam mit rotgesichtigen Menschen in Wanderklamotten, und aus dem Lautsprecher dudeln Schlager. Ein Rückkehrer nach dem anderen reicht Siegrid Horn sein Heftchen, in das sie ihren Stempel setzt. Schließlich soll jeder eine Erinnerung an diesen Tag haben: den Winterwandertag in Kappel.
Die Bewegung ist routiniert – Siegrid Horn stempelt schon viele Jahre. Seit 1986 ist sie in der Wandergruppe Schauinsland Freiburg-Kappel aktiv. "Ich habe kaputte Knie, da kann ich nicht mehr so viel Laufen, also übernehme ich das", sagt die 71-Jährige. Welchen Stempel sie benutzt, richtet sich nach den gelaufenen Kilometern. Heute gibt es eine Strecke von fünf und eine von zehn Kilometern Länge, beide starten und enden in der Turnhalle. Welche Tour die Wanderer gewählt haben, sieht Siegrid Horn an den Startkarten, die die Teilnehmer sich vor der Wanderung für 1,50 Euro gekauft haben. Ist der Stempel von zwei Streckenposten darauf, waren es zehn Kilometer, bei einem Stempel fünf. Es gab Jahre, da hat sich Siegrid Horn vom Stempeltisch zurückgezogen. "Ich war sauer, weil so viele versucht haben, zu schummeln, vor allem die älteren Männer", erklärt sie, "manche wollen sich Stempel für mehr Kilometer erschleichen, als sie gelaufen sind." Da machte sie nicht mit.
Aber so kilometergierig sind nicht alle. Eddy Müller aus Straßburg hat sein Streckenheftchen gar nicht erst mitgenommen. Dabei ist er einer von den Schnellen: Der Tag hat gerade erst angefangen,
und er ist schon fertig mit seinen zehn Kilometern. "Ich habe vergessen, das Heft einzupacken, aber es ist mir auch nicht so wichtig", sagt der 58-Jährige. Für ihn und seinen Bruder Rigobert, 60, ist
die sonntägliche Wanderung eine feste Institution, und zwar bei jedem Wetter. Als Erinnerung holt sich jeder der Brüder eine kleine Hexe ab. Die sitzt auf einem Schlitten und wird in diesem Jahr als
Auszeichnung verliehen, in Rot, Blau oder Orange. 2,30 Euro Aufpreis ist die Figur den beiden wert, obwohl Eddy sie ein bisschen seltsam findet. "Sieht doch ganz gut aus", entgegnet Rigobert, "meine
Enkel werden sich freuen."
Zweieinhalb Kilometer entfernt und bei 20 Grad weniger stempelt Anneliese Feser im weißen Streckenposten-Zelt. Sie guckt ein bisschen verfroren. Wenn man sie fragt, wie viele Stempel sie heute schon
verteilt hat, muss die 66-Jährige lachen: "Da zähle ich doch nicht mit."
Da drängeln sich auch schon die nächsten Wanderer zu ihr ins Zelt: Familie Schuler aus Löffingen, die den Altersdurchschnitt kräftig nach unten drückt. Nelio, mit acht Monaten das jüngste
Familienmitglied, fährt im Kinderwagen mit. Auch sein Cousin Robin (11) stellt eine Rarität am Wandertag dar. Dann sind da noch die Großeltern, Ewald und Hannelore Schuler, und ihre Tochter Martina,
Nelios Mama. Für jeden gibt es einen Becher Fleischbrühe. Die dampft in einem großen Topf vor sich hin und ist kostenlos.
Opa Ewald Schuler ist Mitglied im SV Göschweiler. Das ist zwar ein Sport-, und kein Wanderverein, trotzdem machen er, seine Frau und andere Vereinsmitglieder jedes Jahr etwa 50 IVV-Wanderungen (siehe
Info-Box) mit. Die meisten Wanderfreunde treffe man immer wieder, erzählen sie, und prompt kommt aus der anderen Zeltecke ein freudiger Gruß – man kennt sich.
"Fußball macht mehr Spaß", findet der elfjährige Robin zwar. Aber bei dem Sonnenschein, der heute das Dreisamtal durchflutet, begleitet er Opa und Oma gern. Von Kappel sind sie an der Dreisam entlang
auf asphaltierten Wegen und ohne große Steigungen bis zur Brückmühle gelaufen, hier trennt sich die Fünf-Kilometer-Strecke und führt zurück nach Kappel. Die Zehn-Kilometer-Strecke geht über den
Golfplatz weiter Richtung Zarten. Robin weiß, warum ältere Menschen so gern wandern: "Die kommen halt sonst nicht mehr so oft vor die Tür." Warum man zum Wandern einen Volkssportverband braucht, kann
sein Opa besser erklären. "Es ist alles vorbereitet, auch das Essen", sagt er, "und es ist immer gut ausgeschildert." Wer die Einsamkeit sucht, ist beim IVV aber falsch. 1000 Teilnehmer werden sich
heute insgesamt durchs Dreisamtal bewegen.
Zurück in der Halle stehen schwierige Entscheidungen an: Gulasch oder lieber Erbseneintopf mit Wienerle? Hannelore Schuler holt sich erstmal einen Stempel und schaut am Souvenirstand vorbei, wo
Albert Huber, Landesvorsitzender des deutschen Volkssportverbandes, Sportabzeichen vergibt. Bei jeder fünfzigsten Teilnahme und alle 500 Kilometer winkt ein Abzeichen – vorausgesetzt man hat immer
schön die Stempel gesammelt.
Auf 50 Jahre schätzt Manfred Barhofer, Vorsitzender der Kappeler Wandergruppe den Altersdurchschnitt bei der Veranstaltung. "Die jungen Leute gehen mit den Eltern mit, solange sie Kinder sind, dann
hört es irgendwann auf", erzählt er. Doch er ist zuversichtlich: "Das Gute ist, dass sie irgendwann zurückkommen, weil sie sich erinnern, wie schön es früher war."
Wandern mit System
Der Internationale Volkssportverband (IVV) setzt sich aus nationalen Volkssportverbänden zusammen. Er fördert gemeinsam veranstaltete sportliche Aktivitäten ohne Wettkampfcharakter, vor allem das Wandern. Im Deutschen Volkssportverband (DVV) sind rund 1000 Wandervereine mit etwa 1,5 Millionen Mitgliedern organisiert. Sie bieten an Wandertagen ausgeschilderte Rundkurse an und pflegen permanente Wanderwege. Die Wandergruppe Schauinsland Freiburg-Kappel hat zwei permanente Wege: einen Altstadtweg und einen Schauinsland-Höhenweg. Der Verein ist in Freiburg der einzige, der IVV-Wanderungen organisiert. Er hat 275 Mitglieder. Mehr Infos: http://www.wandergruppe-schauinsland.de www.dvv-wandern.de.
Mit Wandergruppe Schauinsland Freiburg-Kappel e.V. Ihre Freizeit gestalten!
Ihre Freizeit ist ein kostbares Gut - denn nur in Ihrer Freizeit können Sie tun, was Sie wirklich wollen. Wir freuen uns über Ihr Interesse an Wandergruppe Schauinsland Freiburg-Kappel e.V. und möchten Ihnen auf den folgenden Seiten einen Einblick in unsere Einrichtung geben. Erleben Sie Ihre Freizeit gemeinsam mit uns - wir freuen uns auf Sie!
Wenn Sie Fragen oder Interesse an uns und unserer Tätigkeit haben, nehmen Sie Kontakt mit uns auf - wir stehen Ihnen gerne zur Verfügung!
Termine

Wir treffen uns regelmäßig zu Vorstandssitzungen, in denen wir unsere Jahresplanung und organisatorische Dinge besprechen. Darüber hinaus veranstalten wir regelmäßig Events, Wandertage und Interne Feste für unsere
Vereinsmitglieder.